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(Informationen auf Englisch)
Die Vendée kann die besten frischen Zutaten aus dem Meer und seinen so unterschiedlichen Landschaften schöpfen, um eine Vielfalt köstlicher Rezepte zu entwickeln. Zur hohen Lebensqualität in der Vendée gehört traditionell ihre gute, abwechslungsreiche Küche.
- Der „Préfou”, ein flaches, gebuttertes und mit Knoblauch eingeriebenes Brot, das zum Aperitif gegessen wird, ist eine Spezialität des südlichen Landesteils.
- Das Nationalgericht der Vendée, die „Mogette” (weiße Bohnen) werden traditionell auf getoastetem Brot mit einer Scheibe Vendée-Schinken serviert.
- Von der Insel Noirmoutier kommen Meersalz und eine außerordentlich wohlschmeckende Kartoffelsorte, „Bonnotte”, die von Gourmets besonders geschätzt wird.
- Fischliebhaber können sich an Sardinen von Saint Gilles Croix de Vie, Sandschollen, Germon-Thunfisch, Miesmuscheln, Austern und anderen Meeresfrüchten delektieren.
- Die besondere „Brioche” der Vendée (eine Art Hefezopf) ist der Stolz ihrer Bewohner. Süß und mit Obstbränden oder Orangenblütenwasser gewürzt reicht man sie zum Frühstück oder Nachtisch. Ein weiteres regionales Hefegebäck, die „Gache vendéenne” und auch den Puddingkuchen „Flan maraîchin” sollten Sie unbedingt einmal kosten.
- Zu diesen Gerichten trinken Sie die Weine aus verschiedenen Lagen der Vendée (Mareuil, Pissotte, Brem und Vix), zum Aperitif einen „Troussepinette” (ein mit Schlehdornsprossen gewürzter Wein) und zum Dessert den Kaffee-Likör „Kamok”.